Einen knappen Monat nachdem wir die letzte Rigips Platte an die Dachschräge geschraubt haben, können wir eine weitere lästige Arbeit hinter uns lassen; das Spachteln und Schleifen – also das Verputzen aller Stöße der einzelnen Platten, der Schraublöcher, inklusive der sehr aufwändigen Verkleidungen der Mittelpfetten um am Ende schöne glatte Wände zu haben, die nur noch mit einem feinen Malervlies versehen werden, bevor sie in unserer Wunschfarbe gestrichen werden können.
Wir haben uns mit 2 Spachtel- und Schleifvorgängen begnügt und sind so irgendwo zwischen der Qualitätsstufe Q2 und Q3 gelandet. Etliche Säcke Gipsspachtel, zwei Handschleifgeräte u.a. für die Feinarbeiten an den Fensterlaibungen und der Stöße rund um Zangen und Mittelpfette, sowie eine Schleifgiraffe, die zwar auch extrem anstrengend in der Handhabung war, aber natürlich eine viel größere Fläche in gleicher Zeit geschafft hat, waren unsere Hauptwerkzeuge in den letzten 4 Wochen.
Aber nun ist erstmal Schluss mit dem feinen Gipsstaub, den brennenden Augen, der wunden Nasenschleimhäute und der lahmen Arme – als nächstes geht’s an das neue Treppenloch, aber davon ein anderes Mal mehr.